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Hage Page

Marion Vina

Bereits als Jugendlicher entdeckte Hans-Georg Pagendarm seine Liebe zur Fotografie. Als Student kaufte er sich vom ersten selbst verdienten Geld eine Spiegelreflexkamera, die ihn auch auf seinen Fernreisen begleitete. Die Ausrüstung wuchs schnell. Bald kamen Projektoren für Multivisionsvorträge und eine eigene Dunkelkammer für die Bearbeitung von Farbfotos hinzu. So hat er sich früh als Autodidakt in alle Aspekte der Fotografie eingearbeitet.

Sein Broterwerb als Wissenschaftler brachte den promovierten Maschinenbauingenieur früh mit der damals neu entstehenden Computergrafik in Berührung. Er entwickelte neue Verfahren zur virtuellen Darstellung physikalischer Phänomene in Bildern und Animationen. Dies brachte ihm 1999 einen Ruf auf eine Medienprofessur an der HKWT in Leipzig ein. Die Stelle trat er jedoch aus familiären Gründen nicht an.

Als Fotograf kehrte er 2003 der analogen Fotografie den Rücken zu und arbeitet seitdem mit digitalen Kameras (bevorzugt NIKON). Mit dem Aufkommen der sozialen Medien publiziert er dort seine Arbeiten unter dem Pseudonym Hage Page.

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